Visibility:Your­self

Für Frauen, die sich mit dem zeigen wollen, wofür sie wirklich stehen.

Vielleicht war dein Nein zur Sichtbarkeit nie das Problem. Vielleicht hast du nur gespürt, dass diese Art von Sichtbarkeit nicht deine ist. In Visibility:Yourself hörst du auf, dich in eine Sichtbarkeit zu zwingen, gegen die dein Inneres zu Recht rebelliert. Du findest die Form, in der du erkennbar wirst. Es entsteht eine Präsenz, die dich bei dir bleiben lässt.

Warum dein Nein zur üblichen Sichtbarkeit Sinn ergibt:

Vielleicht zeigt sich dein Nein auf diese Weise

Vier Beispiele von Frauen, die sagen: Ich will sichtbar sein. Aber in einer Form, in der ich mich nicht ausgeliefert fühle.

Beispiel 1: Mein Rhythmus fehlt

Ich fange an und höre dann immer wieder auf. Es fällt mir schwer, sichtbar zu bleiben.

Sie versendet immer mal einen Newsletter und postet auf Instagram. Dann wird es wieder still. Obwohl sie weiß, wie Sichtbarkeit funktioniert.

Sie denkt: Mir fehlt ein besserer Plan. Dabei verliert sie den Faden, weil sie versucht, Sichtbarkeit in einem Takt zu leben, der nicht ihrer inneren Arbeitsweise entspricht.

Ich schaue mit ihr: Was braucht sie? Was entspricht ihrer Energie? Wo arbeitet sie gegen sich?

Ergebnis: Sie versteht, warum sie sich zurückzieht und entwickelt einen Rhythmus, der zu ihr passt.

Beispiel 2: Sichtbar, aber nicht so.

„Wenn ich sehe, wie Sichtbarkeit auf dem Markt oft aussieht – poste hier, präsentiere dich da – sage ich zu all dem: nein. Gleichzeitig weiß ich nicht, wozu ich ja sage.“

Sie ist selbständig, hat Angebote und eine Website. Aber sobald es darum geht, sich mit ihrem Ansatz zu zeigen, wird es unsicher, weil sie dann nicht mehr nur ihre Arbeit zeigt, sondern sich selbst.

Ich entwickle mit ihr eine erste Idee: Was sind ihre Themen? Was will sie zeigen? Und: Was braucht sie, damit Sichtbarkeit sich natürlich und echt anfühlt?

Ergebnis: Erste Themen, ihre eigene Art zu sprechen und ein Sichtbarkeitsweg, den sie für sich überprüfen kann.

Beispiel 3: Nicht einzuordnen

„Ich trage dieses alte Wissen in mir. Aber ich weiß nicht, wie ich das ins Heute übersetze.“

Sie ist bereits selbständig, aber noch ohne klares Bild, wo ihre Wirkkraft liegt.

Klassische Begriffe passen nicht: keine typische Coachin, keine klassische Beraterin, keine rein spirituelle Begleiterin.

Wenn sie wirklich zeigt, wie sie arbeitet, wird sichtbar: Das ist untypisch. Anders. Schwer verständlich.

Ich finde mit ihr Worte, Bilder und einen Kontext, der heute von Menschen verstanden werden kann.

Ergebnis: Eine Form, mit der ihr Wissen sagbar, annehmbar und sichtbar wird: ohne es esoterisch zu verwässern oder rational totzumachen.

Beispiel 4: Alles ist wichtig

„Ich habe so viel Wissen und so viele Tools, aber man erkennt nicht klar, wofür ich stehe.“

Sie hat bereits viel aufgebaut: Website, Bücher, Newsletter, Vorträge. Trotzdem entsteht zu wenig Nachfrage.

Sie denkt: Ich muss noch mehr zeigen, erklären und veröffentlichen. Dabei ist nicht zu wenig da, sondern zu viel gleichzeitig. Alles ist wichtig. Und gerade dadurch wird nicht erkennbar, was führen darf.

Ich arbeite mit ihr daran, zu verdichten: Was bleibt übrig, wenn sie nicht mehr alles sein muss? Wer ist sie, wenn sie sich konzentriert? Was ist ihr Kern?

Ergebnis: Mehr Klarheit, Vereinfachung und eine berufliche Identität, die sichtbar wird, weil sie nicht mehr alles gleichzeitig zeigen muss.

Wenn du dich hier wiedererkennst: Lass uns sprechen.

Frauen, die auf ihre Art nach außen gehen

Es war eine tolle aber auch fordernde Zeit, in der ich endlich meine Positionierung klar bekommen habe. Nadine hat eine wundervolle wertschätzende Art, Dich nicht von der Angel zu lassen, wenn es darum geht, was Du wirklich, wirklich willst. Mit Herzenswärme, Humor und großer Professionalität war sie an meiner Seite und hat mich auch immer wieder über mich selbst staunen lassen!!

Susanne Schreeck
Business Coach für weibliche Führungskräfte

Arbeiten mit Nadine bedeutet für mich authentisch, einfühlsam und das vorher „Viele“ endlich „Auf den Punkt“ bringen. Mit offenem Herz und Berührbarkeit von Ihr, schöpften wir die Basis meiner Business-Berufung für ein fundiertes Nach-Aussen-Gehen. Ich kann Nadine von Herzen empfehlen. Mit ihr gemeinsam schafft man Hürden zu nehmen und mit Freude weitere Schritte zu gehen.

Heike A. Schmittinger
RaumZeit*Wirkstätte

Die Zusammenarbeit mit dir, liebe Nadine, ist für mich eine wahre Bewusstseinserweiterung. Du hast es geschafft so viel Klarheit in mein Konzept zu bringen, dass ich mehr und mehr erkennen durfte, was sich tatsächlich alles hinter meiner Marke *BE in Harmonie* verbirgt. Jetzt kann ich das was ich tue viel sicherer und mit Überzeugung nach außen transportieren. Ich danke dir von Herzen für deine Feinfühligkeit.

Bettina Rommel
Be in Harmonie

Es ist viel mehr als Sichtbarkeit

Es geht nicht darum, dich sichtbarer zu machen.

Es geht darum, dich mit dem zu verbinden, was in deiner Sichtbarkeit nicht verloren gehen darf: deine Wahrheit, deine Haltung, deine Werte und dein Ausdruck.

Die zentrale Frage ist nicht:
Wie zeige ich mich?

Sondern:
Wie kann ich mit meiner Arbeit für die richtigen Menschen erkennbar werden, ohne mich innerlich auszuliefern?

Genau dort beginnt Visibility:Yourself.

So arbeiten wir zusammen

  • Wir arbeiten in einem ruhigen und strukturierten Rahmen, in dem dein eigener Ausdruck zum Tragen kommen darf.
  • 6 Online-Termine á 90 Minuten

  • 3 Monate Begleitung im 14-Tage-Rhythmus inkl. Reflexionsimpuls nach jedem Termin (so überschaubar, dass es auch in volle Wochen passt.)
  • WhatsApp- oder E-Mail-Begleitung für Reflexion zwischen den Terminen.
  • Bonus: Human Design Essenz-Reading zu den Themen „Kommunikation & Sichtbarkeit“ – als ausführliches Audio.
  • Bonus: Ein Klärungs-Joker für Momente, in denen du merkst: Ich verliere gerade die Verbindung zu mir. Dann vereinbaren wir ein Telefonat von 15 Min.

Wenn etwas in dir nicht mitgeht, übergehen wir das nicht. Wir nehmen es als Hinweis darauf, welche Form wirklich zu dir passt.


2.222 €

exkl. MwSt.

3x Ratenzahlung möglich

BAFA-Förderung möglich

Im Orientierungsgespräch schauen wir gemeinsam, ob dieser Raum gerade zu dir, deinem Anliegen und deinem nächsten Schritt passt.

Das wird durch Visibility:Yourself möglich

  • Von fremder Form zu innerer Führung:
    Du erkennst, welche Art von Sichtbarkeit dich von dir entfernt und welche Form dir erlaubt, mit deiner Arbeit präsent zu sein, ohne in Rückzug, Zweifel oder Druck zu gehen.
  • Von Kopieren zu eigener Sprache:
    Du findest Worte für das, was du wirklich tust, wofür du stehst und warum es für deine Kund:innen relevant ist: statt dich an Formulierungen zu orientieren, die nicht nach dir klingen.
  • Von Zurückhaltung zu Handlungskraft:
    Newsletter, Instagram, Website oder Angebotsseite bleiben nicht länger Orte, an denen du dich überwindest, verzettelst oder sachlicher wirst, als du bist. Sie werden zu Wegen, auf denen Du erkennbar wirst.
  • Von viel Output zu klarer Präsenz:
    Du entwickelst deine natürliche Form von Sichtbarkeit, die zu deiner Energie, deinem Rhythmus und deinem Alltag als Selbstständige passt.
  • Von innerer Wahrheit zu beruflicher Wirksamkeit:
    Du beginnst dir selbst zu glauben: Das ist meine Aufgabe. Das ist meine Arbeit. Dafür stehe ich. Und genau daraus entsteht eine Sichtbarkeit, die die richtigen Menschen erreicht.

Ich sehe so viele Frauen, die glauben, sie müssten mehr posten, mehr erklären, mehr präsent sein. Dabei bedeutet Sichtbarkeit, dass du mit deiner Arbeit erkennbar wirst, ohne dich selbst zu verlassen.

Das solltest du wissen

Nicht im klassischen Sinn. In Visibility:Yourself geht es nicht darum, mehr Content zu produzieren oder dich in einen Sichtbarkeitsplan zu pressen.

Wir beginnen an der Stelle darunter:
Wofür stehst du wirklich? Welche Sprache klingt nach dir? Welche Form von Sichtbarkeit passt zu deiner Energie, deiner Arbeit und deinem Alltag als Selbstständige?

Daraus können konkrete Inhalte, Themen, Texte oder nächste Schritte entstehen. Aber nicht aus einer Schablone, sondern aus deiner eigenen Form. Visibility:Yourself ist ein individuelles 1:1 Coaching. Ich gebe nicht vor, was am Ende entstehen muss.

Nein. Instagram kann ein Weg sein, muss es aber nicht.

In Visibility:Yourself geht es nicht zuerst um den Kanal, sondern um deine Form. Bevor wir über Instagram, Newsletter, Website oder andere Wege sprechen, schauen wir: Welche Art von Kommunikation passt zu dir, deiner Energie, deiner Sprache und deiner Arbeit?

Vielleicht schreibst du gern. Vielleicht sprichst du gern. Vielleicht arbeitest du eher über Bilder, Videos, Texte oder direkten Kontakt.

Wenn dein Ziel ist, auf Instagram sichtbarer zu werden, können wir damit arbeiten. Aber ich presse dich in keinen Kanal hinein und spreche keine pauschale Empfehlung aus.

Ja. Nicht über mehr Druck, mehr Präsenz oder eine fremde Marketingform. Sondern indem klarer wird, wofür du stehst, für wen deine Arbeit relevant ist und wie du so nach außen gehst, dass die richtigen Menschen dich besser erkennen und mit dir in Resonanz gehen können.

Dann ist das oft genau der Anfang. Bevor es um Sichtbarkeit, Content oder Strategie geht, braucht es erst die Frage: Womit möchtest du dich wirklich zeigen? Womit nicht? Was glaubst du dir selbst? Wo bist du echt, natürlich und in deiner Energie?

Du musst nicht mit fertigen Antworten kommen. Oft ist genau das Ergebnis der Begleitung: gemeinsam herauszuarbeiten, wofür du stehst und wie du damit sichtbar werden kannst, ohne dich zu verbiegen oder bei anderen abzuschreiben.

Du bekommst von mir keine Aufgabenliste, die du abarbeiten musst, sondern einen individuell erarbeiteten Mini-Impuls, eine Reflexionsfrage, eine kleine Übung oder eine Erkundung für deinen Alltag. Immer passend zu dem, was wir im Termin herausgearbeitet haben.

Mir ist wichtig, dass die Begleitung nicht nur im Coachingraum stattfindet. Vieles zeigt sich erst im Alltag: wenn du einen Text schreiben willst, wenn du dich zeigen möchtest, wenn du merkst, wo du wieder ausweichst oder wo plötzlich mehr Klarheit da ist.

Die Impulse sind dafür da, dich im echten Leben weiter beobachten, spüren und sortieren zu lassen. Nicht, um dir Druck zu machen. Sondern damit die Klärung in deinem Alltag weiterwirken kann.


Zwischen den Terminen begleite ich dich individuell per WhatsApp oder E-Mail: je nachdem, was wir vereinbaren.

Wir vereinbaren dafür einen festen Zeitpunkt zwischen den Coaching-Terminen. Dann gibst du mir kurz Rückmeldung: Wo stehst du gerade? Wie geht es dir? Was zeigt sich? Vielleicht teilst du einen Impuls, ein Erlebnis, eine Frage oder eine Wahrnehmung.

Es geht nicht um endlose Textschleifen oder lange Audionachrichten, sondern um einen kurzen Status quo und meine Einordnung dazu. Damit das, was wir im Termin erarbeiten, in deinem Alltag weiterwirken kann.

Ja. Das verstehe ich. Und genau deshalb gibt es das Kennenlerngespräch. Damit du vorher spüren und für dich prüfen kannst: Passt mein Angebot? Passt die Art der Zusammenarbeit? Passe ich als Begleiterin für dich?

Du sollst diese Entscheidung nicht aus Druck treffen.

Denn gerade bei Visibility:Yourself geht es nicht nur um Inhalte. Es geht um Vertrauen und die Frage, ob dieser Raum gerade die richtige Form für deinen nächsten Schritt ist.

Du musst jetzt noch nichts entscheiden.

Wenn du merkst, dass dich Visibility:Yourself anspricht, kannst du erst einmal ein kostenloses Orientierungsgespräch buchen.

Du kommst so, wie du gerade bist:

mit deinen Fragen, deinem Gefühl, deinem Vielleicht oder deinem klaren Wunsch, etwas zu verändern.

Wir schauen gemeinsam, wo du stehst, was du suchst und ob meine Begleitung dafür passt.

Ich sage dir ehrlich, was ich sehe.
Und du entscheidest danach in Ruhe.