Inside:Yourself
Für Frauen, die endlich ernst nehmen wollen, was sie längst wissen.
Da ist etwas in dir. Ein Ziehen, eine Unruhe, ein inneres Nein oder eine Ahnung und du kannst nicht länger so tun, als wäre da nichts. In Inside:Yourself schaust du ehrlich hin, ohne sofort entscheiden oder handeln zu müssen. Du erkennst, was wirklich in dir da ist. Bevor du mit Klarheit entscheidest, was daraus werden soll.
Vielleicht kennst du eine dieser Situationen
Vier Beispiele von Frauen, die endlich ernst nehmen, was sie längst wissen.
Beispiel 1: Vision ohne Form
„Ich habe eine Vision. Aber ich weiß nicht, ob sie wahr werden oder nur ein schöner Gegenentwurf zum Job bleibt?“
Sie ist angestellt und will sich nebenberuflich selbständig machen. Sie sagt: Ich sehe es vor mir, wie ich lebe und was ich da tue.
Aber sobald es konkret wird, fehlen Antworten: Womit verdiene ich Geld? Was biete ich an? Wie will ich arbeiten?
Ich entwickle mit ihr eine unternehmerische Idee für das, was sie bisher nur als Vision wahrgenommen hat.
Ergebnis: Ihre Vision bekommt eine erste unternehmerische Form, die sie überprüfen kann, ohne sich mit einem Geschäftsmodell zu überfordern.
Beispiel 2: Drehe mich im Kreis
„Ich weiß nicht, was ich will. Mir ist einfach alles zu viel.“
Nach außen ist der Job eigentlich okay. Das Geld kommt regelmäßig. Und trotzdem ist da Müdigkeit, Druck, Gereiztheit und immer wieder der Gedanke: So will ich nicht weitermachen.
Im Raum steht die große Frage: Soll ich bleiben, den Job wechseln oder mich selbständig machen?
Wir gehen einen Schritt zurück, um sichtbar zu machen, was sie wirklich belastet und was sich eigentlich verändern soll.
Ergebnis: Statt ewiges Kreisen im Kopf, ein klares Bild, worum es ihr wirklich geht. Und eine Basis für passende Entscheidung.
Beispiel 3: Darf ich so arbeiten?
„Ich habe eine eigene Methode entwickelt, aber ich weiß nicht, ob das jemand versteht.“
Sie ist selbständig und hat bereits Kund:innen. Jetzt will sie ihre eigene Methode nutzen, um die Wirkung ihrer Anwendungen zu ergänzen.
Sie hat auch einen Namen für ihre Methode. Aber sie zeigt sie nicht, weil sofort die Frage in ihr laut wird: Ist das nicht zu speziell?
Ich arbeite mit ihr heraus, was ihre Methode ausmacht, warum sie wirksam ist und weshalb sie genau so arbeiten darf.
Ergebnis: Mehr Vertrauen in sich und die Erlaubnis, die eigene Methode zu zeigen.
Beispiel 4: Was ist wirklich meins?
„Ich mache schon etwas als Selbständige, aber es ist nicht wirklich meins.“
Sie hat Kund:innen, eine Website und Angebote. Trotzdem ist da ein Störgefühl: Ich mache das, was andere machen.
Sobald sie sich fragt, was ihr eigener Ansatz sein könnte, kommen Zweifel: Ist das überhaupt gut genug? Würde das jemand kaufen?
Sie denkt, sie muss ein anderes Thema finden. Ich mache sichtbar, was ihre Arbeit wirklich ausmacht und warum sie sich damit bisher zurückhält.
Ergebnis: Klarheit über ihren eigenen Ansatz und mehr Sicherheit, mit ihrem Namen dafür zu stehen.
Wenn du dich hier wiedererkennst: Lass uns sprechen.
Frauen, die ernst genommen haben, was längst da war
Nadine hat die Gabe, mich wirklich zu sehen. Nicht was ich heute bin, sondern wer ich sein kann. Sie vermittelt Sicherheit, zeigt Wege und Grenzen, schafft Klarheit, wie ich mein Vision auf eigene Wege bringen kann … vielen herzlichen Dank!!!
Sina W.
Authentic Beauty
Nadine ist sehr flexibel auf mich und meine Themen, Bedürfnisse und persönliche Situation eingegangen. Sie hat viele wichtige Fragen gestellt, liebevoll Hindernisse benannt und mit mir an meiner persönlichen Entfaltung als Selbständige gearbeitet.
Mira B.
Mentorin für Achtsamkeit
Ein sehr intensiver Begleitprozess. Nadine und ihre feinfühlige Art, die Themen hinter den Themen zu sehen und damit einen Schritt weiter zu gehen als gewohnt, war für mich und meine berufliche Unklarheit sehr wertvoll.
Sandra K.
Business-Coach für weibliche Führungskräfte
Es geht nicht darum, sofort eine Lösung zu finden.

Und es geht auch nicht darum, jetzt schon zu wissen, ob du bleiben, gehen, kündigen, dich selbständig machen oder in deinem Business alles anders machen sollst.
Der erste Schritt ist ein anderer:
ehrlich hinzuschauen, was da gerade in dir los ist.
- Was nimmst du längst wahr?
- Was redest du dir wieder schön?
- Was drückst du weg oder versuchst es zu ignorieren?
- Und wo sagst du dir noch: „So schlimm ist es doch nicht“?
Inside:Yourself ist der Raum, in dem du nicht sofort entscheiden musst. Aber auch nicht länger wegschauen.
Genau dort beginnt innere Sicherheit, aus der später eine Entscheidung entstehen kann.
Genau dort beginnt Inside:Yourself.
So arbeiten wir zusammen
Wenn etwas in dir nicht mitgeht, halten wir inne und schauen hin. Damit du verstehst, was in dir gerade wirklich gesehen werden will. Bevor du daraus eine Entscheidung machst.
2.222 €
Im Orientierungsgespräch klären wir, ob das gerade dein Raum ist. Kein Druck.
Das wird durch Inside:Yourself möglich

Ich sehe so viele Frauen, die glauben, sie müssten endlich wissen, was sie tun sollen. Dabei beginnt Klarheit oft viel früher: an dem Punkt, an dem du aufhörst, dein eigenes Unwohlsein kleinzureden und anfängst dir selbst zuzuhören.
Das solltest du wissen
Wenn da etwas in dir gesehen werden will
Dann ist der nächste Schritt nicht, sofort eine Entscheidung zu treffen.
Der nächste Schritt ist, ehrlich auszusprechen, wo du gerade stehst: mit deiner Unruhe, deiner Ahnung, deinem inneren Nein oder dem Gefühl, dass es so nicht weitergeht.
Im Orientierungsgespräch klären wir in Ruhe, was gerade da ist. Ich spiegele dir, was ich sehe, und sage dir ehrlich, ob Inside:Yourself der passende Rahmen für dich ist.
Ohne Druck.
Ohne dass du dich sofort entscheiden musst.
Wenn es passt, gehen wir gemeinsam weiter.
Wenn nicht, hast du trotzdem mehr Klarheit darüber, wo du gerade stehst.
